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    <title>Superwallah - IT, Innovation, Indien (Globaler Cyber-Fortschritt ist heute)</title>
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    <description>Globaler Cyber-Fortschritt ist heute</description>
    <dc:publisher>superwallah</dc:publisher>
    <dc:creator>superwallah</dc:creator>
    <dc:date>2009-11-13T13:12:36Z</dc:date>
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    <title>Superwallah - IT, Innovation, Indien</title>
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  <item rdf:about="http://superwallah.twoday.net/stories/6041546/">
    <title>Trend zur Kontroll-Gesellschaft macht dumme Menschen</title>
    <link>http://superwallah.twoday.net/stories/6041546/</link>
    <description>Compliance-Programme, Kopfnoten, Bewertung von Alten- und Pflegeheimen, Video-Überwachung - all das führt bei den betroffenen Menschen zu ein und derselben Einstellung und provoziert ein vergleichbares Verhalten: &quot;Wenn ich kontrolliert werde, muss ich mich genauer an die Regeln halten.&quot; Genau das ist gewollt und Motivation für die Maßnahmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings hat das System auch eine Kehrseite:
&lt;ol&gt;  
&lt;li&gt;Falls es in einem Einzelfall mal KEINE explizite Regel gibt, kann ich tun und lassen, was ich will.&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Falls die Einhaltung der Regeln nicht oder nur unzureichend kontrolliert wird, ist wohl auch ein Regelverstoß akzeptiert und damit subjektiv legalisiert.&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;

Wem das zu abstrakt ist, hier ein paar Beispiele:
&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;Viele Menschen fahren regelmäßig und gewohnheitstechnisch 20-30 km/h zu schnell Auto, da eine Strafe hier noch vergleichsweise milde ausfällt. Vor Blitzapparaten wird jedoch penibel abgebremst.&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;In der gymnasialen Oberstufe sind pro Fach und Halbjahr eine bestimmte Anzahl an Fehlstunden zulässig. Bei weniger gewissenhaften Schülern, die zudem eh keine großen Punkterekorde in einem bestimmten Fach zu erwarten haben, führt diese Regelung gerne zu der Denkweise: &quot;Ich habe ja noch 4 Fehlstunden gut. Lass uns heute auch schwänzen.&quot;&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Putzt eine Klofrau gewissenhafter, wenn sie alle halbe Stunde pro Toilettenraum auf einer Liste ihr Unterschriftenkürzel hinterlassen muss? Oder gibt ihr die pünktliche Unterschrift nicht jetzt ein beruhigendes Gefühl, dass zuvor nur eine sorgfältige Arbeit verschaffen konnte?&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

Ich möchte also die Frage wagen:&lt;br /&gt;
Führen Compliance Checks und Kontrollsysteme zu einer verbesserten Moral oder eher zur Unmündigkeit?</description>
    <dc:creator>superwallah</dc:creator>
    <dc:subject>Kreativgespinste</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 superwallah</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-13T12:28:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://superwallah.twoday.net/stories/5995948/">
    <title>Gute Applikationen für Android</title>
    <link>http://superwallah.twoday.net/stories/5995948/</link>
    <description>Zu meinen Favoriten gehören:
&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;*Nix Sync&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Abduction!&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;aContacts&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;AndroMote&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;AndroZip&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;aNetshare&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;AnyCut&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Autolock&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Barcode Scanner&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;barcoo&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;BeeTag&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Bubble&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Fake Caller&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;ConnectBot&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Draw!&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;DroidCollector&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;FBReader&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Gmote&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Jabiru&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;K-9 Mail&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;KeePassDroid&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;IcViewer (ältere Version ohne Adware)&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Linda File Manager&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Metal Detector&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Night Clock&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Noise Alert&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;OI File Manager&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;OpenLoopz&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Orienteer&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Port Scandroid&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Ringdroid&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Save MMS&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Scan2PDF Mobile&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Shazam&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Sipdroid&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Spare Parts&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;StudyDroid&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Funambol Sync&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;TasKiller&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Toddler Lock&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;TTS Service&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;VCard IO&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Vodafone Quickcheck&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Wheres my Droid&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;WiFi Fixer&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Wifi Tether for Root Users&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;WifiScanner&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;</description>
    <dc:creator>superwallah</dc:creator>
    <dc:subject>Computerei</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 superwallah</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-16T13:13:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://superwallah.twoday.net/stories/5966590/">
    <title>Getting Things Done (GTD) auf dem Android</title>
    <link>http://superwallah.twoday.net/stories/5966590/</link>
    <description>Es gibt diverse ToDo-Listen-Tools für das Android Phone (T-Mobile Google G1, Vodafone HTC Magic etc.). Ein Teil davon ist nach der Getting Things Done Methode ausgerichtet:
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://code.google.com/p/android-shuffle/&quot;&gt;Shuffle&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://actioncomplete.com/&quot;&gt;ActionComplete&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;http://sites.iode.co.uk/openloopz/&quot;&gt;OpenLoopz&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;myGTD&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
Die ersten drei möchte ich im Folgenden vergleichen. Letzteres fällt in Qualität und Featureumfang nach kurzer Betrachtung hinter der Konkurrenz zurück.&lt;br /&gt;
Darüber hinaus sei &lt;a href=&quot;http://weloveastrid.com/&quot;&gt;Astrid&lt;/a&gt; erwähnt. Dieses ToDo ist jedoch nicht explizit nach GTD ausgerichtet.</description>
    <dc:creator>superwallah</dc:creator>
    <dc:subject>Computerei</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 superwallah</dc:rights>
    <dc:date>2009-09-29T18:08:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://superwallah.twoday.net/stories/5966570/">
    <title>Ich habe nichts zu verbergen (Teil II)</title>
    <link>http://superwallah.twoday.net/stories/5966570/</link>
    <description>Videoüberwachung ließe sich auch gut dazu verwenden, Falschparker zu erkennen. Unter dem richtigen Kamerawinkel lässt sich bestimmt ein (Nicht-)Parkstreifen von 100 Metern oder mehr abdecken. Für eine Bilderkennung ist es ein Leichtes, ein ankommendes und abfahrendes Auto zu registrieren und seine Haltezeit zu messen. Wer länger als drei Minuten hält, wird per SMS an die Mofa-Politesse gemeldet, die nur noch die Standorte anfahren muss, die ihr gemeldet werden. Mit ein paar mehr Kameras oder höherer Auflösung lässt sich in einer Ausbaustufe auch gleich das Nummernschild erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies nun als Affiliate Program zum Herunterladen für die eigene Webcam, wäre der Kracher. Jede Parksituationsänderung erkennt die Clientsoftware und übermittelt die Bilder samt Zeitstempel an den Anschwärzservice im Internet. Dieser wertet die Bilder aus, erkennt die Nummernschilder und erstattet automatisch Anzeige. Von den 20 Euro Verwarngeld gehen 5 Euro an den Anschwärzservice, der wiederum 2,50 Euro an den Melder durchreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hach, irgendwann werden die Leute doch wach werden und sich gegen diese Art von Überwachung wehren.&lt;br /&gt;
Oder haben Sie immer noch nichts zu verbergen?</description>
    <dc:creator>superwallah</dc:creator>
    <dc:subject>1984</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 superwallah</dc:rights>
    <dc:date>2009-09-29T17:59:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://superwallah.twoday.net/stories/5957200/">
    <title>Zahnarzt der Zukunft</title>
    <link>http://superwallah.twoday.net/stories/5957200/</link>
    <description>Jedes Mal, wenn eine größere Zahnarztaktion bei mir ansteht, frage ich mich: Wann gibt es endlich die Gebiss-Vollprothese?&lt;br /&gt;
Lohnt es sich tatsächlich siebenmal mehr Geld für eine Keramikfüllung statt für eine Kunststofffüllung auszugeben, nur weil erstere angeblich nach 15 Jahren statt nur 5 Jahren auf Austausch wartet? &lt;br /&gt;
Wenn die Entwicklung in der Zahntechnik nur halb so schnell voranschreitet wie in anderen Hightech-Branchen, dann lohnt es sich doch gar nicht, sich 15 Jahre auf ein Zahnersatzverfahren festzulegen.&lt;br /&gt;
Wir leben in einer Wegwerfgesellschaft. Hätte man uns 2000 erzählt, dass wir neun Jahre später vom Staat dafür bezahlt werden, ein funktionierendes Vehikel wegzuwerfen, hätten wir wahrscheinlich schon damals der deutschen Autoindustrie und dem Qualitätsmythos &quot;Made in Germany&quot; den Rücken gekehrt und gesagt: Ach, komm, für die acht Jahre tut es auch ein Stück Blech aus Fernost.&lt;br /&gt;
Mobilfunktelefone haben sogar nur deshalb den Massenmarkt erorbert, weil man &quot;eh nach zwei Jahren ein neues kriegt&quot;. &lt;br /&gt;
Wann kommen wir wohl in der Zahntechnik da an? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wann wird aus dem Arzt ein Ingenieur? Wann wird aus der Kieferorthopädie das erste Marktumfeld der Volkscybernetik, also der Otto-Normal-Cybertechnologie?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Wir vermessen Ihren aktuellen Kiefer mittels 3D-Kamera, übertragen die Daten ins Labor und dort wird per 3D-Plotter Ihre neue Kauleiste aus Kunststoff gedruckt. Kommen Sie nächste Woche nochmal vorbei, damit ich Ihnen zeigen kann, wie Sie diese in Ihre neue Kieferanker klicken können.&quot;</description>
    <dc:creator>superwallah</dc:creator>
    <dc:subject>Kreativgespinste</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 superwallah</dc:rights>
    <dc:date>2009-09-23T18:59:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://superwallah.twoday.net/stories/5941755/">
    <title>Ich habe nichts zu verbergen! Oder doch?</title>
    <link>http://superwallah.twoday.net/stories/5941755/</link>
    <description>Piratenparteianhänger und Datenschützer sehen sich immer wieder mit der kurzsichtigen Aussage &quot;Ich habe nichts zu verbergen!&quot; konfrontiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Du das auch von Dir denkst, frage Dich mal, inwiefern die folgenden Eingriffe des Staates in Deine Privatsphäre betreffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Vorratsdatenspeicherung&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Kurzzusammenfassung&lt;/i&gt;: Es wird für 6 Monate gespeichert, mit wem Du wann Mails ausgetauscht hast und mit welchem Betreff, mit wem Du wann telefoniert hast und (im Handy-Fall) von welchem Standort aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ggf. werde ich dem Verkehrsminister mal vorschlagen, er solle doch die Vorratsdatenspeicherung für die Kontrolle von Geschwindigkeitsübertretungen verwenden. Das geht sehr einfach: Wenn man weiss, dass Du zum Zeitpunkt A an Ort A warst und zu, Zeitpunkt B an Ort B, dann musst Du Dich wohl mit einer Mindestgeschwindigkeit zwischen diesen Orten bewegt haben.&lt;br /&gt;
Das Tolle ist, dass ein simples SQL-Skript mit gleich für Millionen Verkehrsteilnehmer für die letzten 6 Monate ermittelt, wann sie wo zu schnell waren. Dank Serienbrieffunktion können Ordnungswidrigkeitsbescheide gleich kostengünstig verschickt werden.&lt;br /&gt;
Na, nichts zu verbergen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Kameraüberwachung&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Kurzzusammenfassung&lt;/i&gt;: Öffentliche Plätze werden zunehmend mit Kameras überwacht. Die Videos werden mindestens &lt;a href=&quot;http://www.datenschutz.de/news/detail/?nid=2288&quot;&gt;48 Stunden&lt;/a&gt; gespeichert. Vergewaltiger, Randalierer und kinderschändende Terroristen ziehen sich in die nicht ausgeleuchteten Ecken zurück. Der Unschuldige wird gefilmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bilderkennung ist weit fortgeschritten. Gesichtererkennung problemlos möglich. Was noch besser erkennbar ist, sind Zigarettenkippen. In Singapur kostet es 2000 Dollar, wenn man eine brennende Kippe aus dem Fenster schmeisst. Bei uns etwas weniger. Aber die Masse macht&apos;s. Warum also nicht ein kleines Progrämmchen auf den Videoservern installieren, was weggeworfene Kippen erkennt? Eine Gesichtersuche auf Facebook dürfte insbesondere bei den jüngeren zum Erfolg führen. Die Älteren fangen wir ab, sobald sie das nächste Mal auf dem Weg in den Urlaub ihren Pass vorzeigen. Als Übergangsphase kann man auch einfach eine 1-Euro-Kraft engagieren, die bei Alarm des Zigarettenkippen-Warnsystems die Person am U-Bahn-Ausgang abfängt und die 20 Euro Verwarngeld kassiert. Mit ein wenig Bilderkennungstuning kann man bestimmt dann auch auf den Gehweg kackende Hunde identifizieren. Hach, schönes sauberes Deutschland!&lt;br /&gt;
Na, nichts zu verbergen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Internetzensur&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Kurzzusammenfassung&lt;/i&gt;: Unter dem Vorwand der Kinderpronographieverfolgung wird eine Zensurinfratsruktur aufgebaut, die es ermöglicht, Webseiten über Filterlisten zu sperren. Diese Listen sind öffentlich nicht einsehbar. Ihre Umgehung ist strafbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass mittlerweile darüber nachgedacht wird, die Sperrinfrastruktur auch gleich gegen rechtsradikale Webseiten einzusetzen, war klar. Aber auch die Musikindustrie hat sich schon gemeldet. Ach, Sie laden nie illegal Musik aus dem Internet? Das macht alles Ihre 20 Jahre jüngerer Nachbar für Sie? Ja, so läuft es angeblich bei den Kinderpornos ja auch.&lt;br /&gt;
Aber haben Sie vielleicht auf Ihrer Firmenhomepage ein Foto eingebaut, das Sie einfach über Google gesucht haben und nicht ausreichend lizenziert haben? Dann werden Sie früher oder später wohl auch auf einer der Sperrlisten landen. Und versuchen Sie mal, da wieder ohne Imageverlust herunterzukommen! Das kann Ihnen ja heute schon passieren, dass Google Ihre Seite als &quot;bösartig&quot; einstuft und Sie blockt. Auch hier sind schon Fehler passiert. Aber da ist es durch ein Privatunternehmen geschehen und nicht mit Ihren eigenen Steuergeldern.&lt;br /&gt;
Na, nicht zu verbergen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sperrlisten könnten auch verwendet werden, um das &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Recht_am_eigenen_Bild&quot;&gt;Recht am eigenen Bild&lt;/a&gt; durchzusetzen. Wenn eine Lokalzeitung von ihrer Homepage nicht das Foto von Dir auf Anfrage löscht, kannst Du in Zukunft bei der &quot;Bundesstelle zur Wahrung der eigenen Bildrechte&quot; Deine Rechte unter Angabe der IP-Adresse der Zeitung und der URL des Bildes geltend machen. Innerhalb von 24 Stunden wird diese URL (oder falls technisch nicht möglich, gleich die ganze Domain) auf eine Sperrliste gesetzt. Die Zeitung muss dann erst nachweisen, dass sie das Bild wirklich gelöscht hat, bevor sie - nach weiteren 24 Stunden - wieder freigeschaltet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn wir erst einmal eine Überwachungsinfrastruktur haben, müssen wir sie nur noch serverseitig vernetzen. Bis dahin ist dann auch Open Source in der Politik angekommen und wir schaffen eine API (Programmierschnittstelle), die es Computer-Kiddies ermöglicht Ihre eigenen Überwachungsskripte (Perl, Python oder Ruby) hochzuladen und &quot;voten&quot; zu lassen. Die coolsten Skripte werden dann in Pilotstätten erprobt und bei Erfolg bundesweit ausgerollt.&lt;br /&gt;
Klingt doof und absurd?  Dann ladet Euch doch schon heute das &quot;coole Tool&quot; für Euer Nokia-Handy bei &lt;a href=&quot;http://widget.vodafone.com/de/widgets/71-webcam-d-usseldorf&quot;&gt;Vodafone&lt;/a&gt; herunter!</description>
    <dc:creator>superwallah</dc:creator>
    <dc:subject>Kreativgespinste</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 superwallah</dc:rights>
    <dc:date>2009-09-16T18:16:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://superwallah.twoday.net/stories/5900883/">
    <title>Bewusstsein für Kamera-Überwachung schaffen: öffentliche Kameras auf Google Maps</title>
    <link>http://superwallah.twoday.net/stories/5900883/</link>
    <description>Den Menschen ist einfach nicht bewusst, wo sie überall überwacht werden. Da helfen auch die kleinen Schildchen &quot;Dieser Platz ist kameraüberwacht.&quot; nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Österreich katalogisiert &lt;a href=&quot;http://www.orwell.at&quot;&gt;Orwell.at&lt;/a&gt; sämtliche Kameras an öffentlichen Orten. Die &lt;a href=&quot;http://leipziger-kamera.cjb.net/&quot;&gt;Stadt Leipzig&lt;/a&gt; wurde von der engagierten Gruppe &quot;Leipziger Kamera&quot; überwachungskamerabezogen kartografiert.&lt;br /&gt;
Noch lehrreicher für den Webseitenbesucher wäre es, wenn die zugehörigen Bilder nicht die Kamera, sondern ein Bild aus Sicht der Kamera selbst zeigen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher mein Aufruf:
&lt;ol&gt;
&lt;li&gt;Geht mit Stehleitern zu Laternenpfählen, an denen Überwachungskameras befestigt sind, 
&lt;/li&gt;&lt;li&gt;schießt ein Foto aus dem Blickwinkel der Kamera,
&lt;/li&gt;&lt;li&gt;ladet das Foto inkl. Geodaten zu flickr.com (&quot;Add to your map&quot;) oder ähnlichem hoch!
&lt;/li&gt;&lt;/ol&gt;
Nur so werden die Menschen merken, dass hier vielleicht nicht nur die Straße, sondern auch ihr eigener Hauseingang oder gar ihr Wohnzimmerfenster mit überwacht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber vielleicht finden manche Leute das ja sogar gut. So können sie sicher sein, nicht von den vielen kinderschändenden Terroristen da draußen bedroht zu werden.</description>
    <dc:creator>superwallah</dc:creator>
    <dc:subject>Kreativgespinste</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 superwallah</dc:rights>
    <dc:date>2009-08-25T17:13:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://superwallah.twoday.net/stories/5853122/">
    <title>Zukunftsprognose Deutschland - Manager Magazin als schlechtes Vorbild</title>
    <link>http://superwallah.twoday.net/stories/5853122/</link>
    <description>Zum vierten Mal im Drei-Monatsabstand flattert mir eine &quot;&lt;a href=&quot;http://www.manager-magazin.de/umfrage_B0209&quot;&gt;Umfrage&lt;/a&gt;&quot; des Manager Magazins ins Haus.&lt;br /&gt;
Wie ich die Zukunft Deutschlands sehe, soll angeblich Herrn Dr. Arno Balzer, Chefredakteur, interessieren.&lt;br /&gt;
Dass es eigentlich nur darum geht, meine Adresse zu sammeln und mir drei Probeausgaben zu verkaufen, akzeptiere ich wie jede andere Abowerbung.&lt;br /&gt;
Wenden wir uns lieber dem &quot;Fragebogen &apos;Zukunftsprognose Deutschland&apos;&quot; zu, der ja Aufhänger dieser Werbung ist.&lt;br /&gt;
Gefragt werden jedes Quartal immer ähnliche Fragen zur ach so schlechten Wirtschaftslage Deutschlands. Dieses Mal (III/2009) waren es:
&lt;ol&gt;  
&lt;li&gt;Halten Sie ein deutsches Wirtschaftswachstum 2010 für realistisch?&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Muss sich Deutschland Ihrer Einschätzung nach für das kommende Jahr auf Arbeitslosenzahlen jenseits der 5-Millionen-Marke einstellen?&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Halten Sie weitere national Investitionsprogramme und die damit verbundene steigende Staatsverschuldung für notwendig?&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;In der konsequenten Förderung grüner Technologien sehen viele einen langfristigen Weg aus der Wirtschaftskrise. Teilen Sie diese Ansicht?&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Trotz drastisch gesenktem Leitzins verlangen viele Banken von ihren Kunden immer noch horrende Kreditzinsen. Muss die Politik hier einschreiten?&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;

Ob das Manager Magazin wirklich so sehr an der deutschen Wirtschaft interessiert ist, zeigt (seit der ersten Umfrage) der erste Preis:&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;ein Hyundai ix55 3.0.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Der deutschen Wirtschaft, allen voran der Automobilindustrie, geht es schlecht. Und das Manager Magazin investiert die Abonnentengelder in südkoreanische SUVs. &quot;Förderung grüner Technologien&quot; sollte durch den Konsumenten geschehen. Oder müssen selbst die Doktortitelträger unserer Gesellschaft durch die Politik bevormundet werden, bevor sie sich verantwortungsbewusst verhalten?&lt;br /&gt;
Von unserer Akademiker-Elite, speziell des Sprachrohrs der Gesellschaft, also der Medienlandschaft, in Persona Herrn Dr. Balzer, hätte ich etwas mehr Verantwortungsgefühl erwartet. Wenn jemand eine Position in der Gesellschaft einnimmt, die - zumindest irgendwo im Kern - Vorbildfunktion hat, sollte er nicht so offensichtlich widersprüchlich handeln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In vergangenen Quartal war der zweite Preis noch von einem deutschen Tourismus-Anbieter. Mittlerweile kommen Platz zwei aus Österreich, Platz drei aus der Schweiz.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herr Balzer, Sie selbst haben Einfluss auf die Antworten Ihrer Fragen! (Frei nach John F. Kennedy)</description>
    <dc:creator>superwallah</dc:creator>
    <dc:subject>Kreativgespinste</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 superwallah</dc:rights>
    <dc:date>2009-07-31T05:17:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://superwallah.twoday.net/stories/5723157/">
    <title>Instant Messaging unter Android</title>
    <link>http://superwallah.twoday.net/stories/5723157/</link>
    <description>Für das Google G1 Android gibt es im Market und darüber hinaus im sonstigen Internet einen Haufen Instant Messenger.&lt;br /&gt;
Hier eine Momentaufnahme:&lt;br /&gt;
&lt;table&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;th&gt;Name&lt;/th&gt;&lt;th&gt;AIM&lt;/th&gt;&lt;th&gt;MSN&lt;/th&gt;&lt;th&gt;Jabber&lt;/th&gt;&lt;th&gt;Yahoo&lt;/th&gt;&lt;th&gt;ICQ&lt;/th&gt;    &lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;a href=&quot;http://jabiru.mzet.net/&quot;&gt;Jabiru&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;-&lt;/td&gt;&lt;td&gt;-&lt;/td&gt;&lt;td&gt;X&lt;/td&gt;&lt;td&gt;-&lt;/td&gt;&lt;td&gt;-&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;  &lt;tr&gt;&lt;td&gt;Hi AIM&lt;/td&gt;&lt;td&gt;X&lt;/td&gt;&lt;td&gt;-&lt;/td&gt;&lt;td&gt;-&lt;/td&gt;&lt;td&gt;-&lt;/td&gt;&lt;td&gt;-&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;  &lt;tr&gt;&lt;td&gt;AIMer&lt;/td&gt;&lt;td&gt;X&lt;/td&gt;&lt;td&gt;-&lt;/td&gt;&lt;td&gt;-&lt;/td&gt;&lt;td&gt;-&lt;/td&gt;&lt;td&gt;-&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;
Daneben gibt es noch &lt;i&gt;&lt;/i&gt;&lt;a href=&quot;http://www.Meebo.com&quot;&gt;Meebo&lt;/a&gt;, &lt;i&gt;eBuddy&lt;/i&gt; und &lt;i&gt;Palringo&lt;/i&gt;. Diese  unterstützen zwar einen Haufen Dienste. Die Protokolle haben sie aber gar nicht selbst implementiert, sondern übertragen die Account- und Password-Daten zum Server des Chat-Software-Lieferanten, der sich dann im Namen des Nutzers an den entsprechenden Netzen anmeldet. Das bietet zwar den Vorteil einer schlanken Client-Software. Dennoch verliert man jegliche Privatsphäre gegenüber dem Vermittler, da sämtliche Chat-Dialoge über dessen Server geschleust werden.&lt;b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Update:&lt;/b&gt; Auch &lt;i&gt;IM+ (lite)&lt;/i&gt; scheint sich erst an einen zentralen Server zu wenden und implementiert die Protokolle nicht im Client. Dies hat erst ein &quot;tcpdump&quot; mit einem im Hintergrund laufenden &quot;&lt;a href=&quot;http://code.google.com/p/connectbot/&quot;&gt;Connectbot&lt;/a&gt;&quot; gezeigt. &lt;i&gt;IM+ lite&lt;/i&gt; ist daher ebenfalls in der obigen Tabelle nun nicht mehr aufgeführt.</description>
    <dc:creator>superwallah</dc:creator>
    <dc:subject>Internettechnology</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 superwallah</dc:rights>
    <dc:date>2009-05-26T18:36:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://superwallah.twoday.net/stories/5719540/">
    <title>Tariftransparenz bei Vodafone</title>
    <link>http://superwallah.twoday.net/stories/5719540/</link>
    <description>...gibt es zunächst nicht.&lt;br /&gt;
Auch eine Suche auf den Webseiten führt nicht immer zum gewollten Ergebnis.&lt;br /&gt;
Die vertragsrelevanten Dokumente bei Vodafone D2 sind die InfoDok-Dokumente.&lt;br /&gt;
Darin kann man relativ gezielt via Google suchen, in dem man die Suche einschränkt:&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&lt;a href=&quot;http://www.google.de/search?hl=de&amp;q=filetype%3Apdf+site%3Avodafone.de&quot;&gt;filetype:pdf site:vodafone.de&lt;/a&gt;&lt;/cite&gt;</description>
    <dc:creator>superwallah</dc:creator>
    <dc:subject>Internettechnology</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 superwallah</dc:rights>
    <dc:date>2009-05-25T11:15:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://superwallah.twoday.net/stories/5714343/">
    <title>Google G1 Android Hacking - Root, SimUnlock entgooglefizieren</title>
    <link>http://superwallah.twoday.net/stories/5714343/</link>
    <description>Android ist der neue Senkrechtstarter unter den Smartphone-Betriebssystemen. Seit T-Mobile das G1 und Vodafone das G2 mit eigenem Branding verkaufen, ist der &lt;a href=&quot;http://www.mobiletopsoft.com/board/5161/iphone-and-android-gain-market-share-while-others-falter.html&quot;&gt;Marktanteil&lt;/a&gt; auf ca. 5 % gestiegen und ist damit mit Symbian gleichgezogen. Das iPhone beansprucht noch 50% - noch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie das iPhone hat ein T-Mobile G1 allerdings mehrere Einschränkungen:
&lt;ol&gt;
&lt;li&gt;Es wird mit einem SIM-Lock auf das Netz von T-Mobile ausgeliefert.
&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Es arbeitet mit dem Linux-Derivat Android als Betriebssystem, jedoch ohne den vollen Root-Zugriff (Administratorzugang).
&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Synchronisation der Daten (Adressen, Kalender, Mails,....) ist nur Google vorgesehen. Standard-Zusatzlösungen helfen dann, die Google-Dienste mit dem eigenen Laptop (Outlook, Thunderbird etc) zu synchronisieren.&lt;/li&gt;&lt;/ol&gt;

Einen SIM-Unlock-Code kann man auf &lt;a href=&quot;http://shop.ebay.de/ebaysearch/__android-unlock-code&quot;&gt;EBay&lt;/a&gt; erwerben.&lt;br /&gt;
Root-Zugriff erhält mit dem geknackten Image von &lt;a href=&quot;http://jf.andblogs.net/&quot;&gt;Jesus Freke&lt;/A&gt;.</description>
    <dc:creator>superwallah</dc:creator>
    <dc:subject>Internettechnology</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 superwallah</dc:rights>
    <dc:date>2009-05-22T08:46:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://superwallah.twoday.net/stories/5692966/">
    <title>Ubuntu PIM-Synchronisation via SyncML mit Funambol, Evolution, Thunderbird, Android...</title>
    <link>http://superwallah.twoday.net/stories/5692966/</link>
    <description>Die ganze Welt synchronisiert mit Outlook. Die ganze Welt? Nein, wie immer hilft Linux, sicher vom Mob abzusetzen. Wenn man dann noch ein &lt;a href=&quot;http://www.android.com&quot;&gt;Android&lt;/a&gt; Google G1 Handy besitzt und die eigene Paranoia einen davon abhält, sämtliche Adress- und Kalenderdaten auf einen Google-Server zu synchronisieren, dann fängt man an, noch aktiver nach Alternativen zu suchen.
&lt;p&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.opensync.org&quot;&gt;Opensync&lt;/a&gt; ist zwar ein tolles Projekt, das aber leider unter chronischem Entwicklerressourcenmangel leidet. &lt;a href=&quot;http://www.funambol.org&quot;&gt;Funambol&lt;/a&gt; hingegen verfolgt kommerzielle Interessen und lockt mit einer Open-Source-Grundvariante des eigenen Servers.
&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Der Funambol Server&lt;/h2&gt;
Die Installation des Servers (Funambol DS 7.1.0 oder 8.0) unter Ubuntu 8.10 gestaltet sich recht einfach.&lt;br /&gt;
In jedem Fall ist die Schritt-für-Schritt-Anleitung zu empfehlen.&lt;br /&gt;
Die wichtigsten Punkte in Kürze:
&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;Da Root-Rechte erforderlich sind, sind Installationsskript und Admintool mit &lt;b&gt;sudo&lt;/b&gt; zu starten.&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Das Java Admin Tool aus dem Verzeichnis &lt;i&gt;/opt/Funambol&lt;/i&gt; starten&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Admin-Password ändern im Konfigurationsast &lt;b&gt;users&lt;/b&gt; und sich erneut am Admin Tool anmelden, da er sonst mit dem alten Password versucht, Befehle an den Server zu senden&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Unter &lt;b&gt;Server Settings&lt;/b&gt; die &lt;b&gt;Server URI&lt;/b&gt; eintragen. Standardmäßig ist dies &lt;a href=&quot;http://ip-Adresse:8080/funambol/ds&quot;&gt;http://ip-Adresse:8080/funambol/ds&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Für die Synchronisation mit &lt;b&gt;Thunderbird Lightning&lt;/b&gt; wird &lt;b&gt;iCal&lt;/b&gt;-Support benötigt. Thomas Busch beschreibt in &lt;a href=&quot;http://pda-und-co.de/linux/2009/01/18/nicht-nur-thunderbirdlightning-und-windows-mobile-mittels-funambol-synchronisieren/&quot;&gt;seinem Blog&lt;/a&gt;, wie das geht. Allerdings konnte ich Version 0.9.1 nicht von den Addon-Mozilla-Seiten, sondern nur von den &lt;a href=&quot;https://mozilla-plugin.forge.funambol.org/servlets/ProjectDocumentList?folderID=49&amp;expandFolder=49&amp;folderID=48&quot;&gt;Funambol-Community-Seiten&lt;/a&gt; installieren.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;h2&gt;Funambol-eigene Clients&lt;/h2&gt;
Die Standard-Installation liefert zum Testen zwei Clients mit:
&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;einen Web-Client, zu erreichen unter &lt;a href=&quot;http://localhost:8080/webdemo&quot;&gt;http://localhost:8080/webdemo&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;einen Java-Client, zu finden unter /opt/Funambol/plug-ins/javademo/bin&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
Der Web-Client ist leider von den Entwicklern etwas vernachlässigt worden. Er dient eigentlich nur allerersten Verifikationen der Installation, da er nicht alle Felder eines Datensatzes anzeigt.&lt;br /&gt;


&lt;h2&gt;Konfiguration des Nokia E61i für SyncML&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;
Unter &lt;b&gt;Menü-&gt;Verbind.-&gt;Synchron.&lt;/b&gt; ein &lt;b&gt;Neues Synchron.-profil&lt;/b&gt; anlegen.&lt;br /&gt;
Unter &lt;b&gt;Programme-&gt;Kontakte&lt;/b&gt; als &lt;b&gt;Externe Datenbank&lt;/b&gt; &lt;i&gt;card&lt;/i&gt; eintragen.
&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Konfiguration des Android Google G1&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;
Viele mögen fragen, warum man sich ein Google-Telefon mit T-Mobile-Branding besorgt, um es dann nach einem SIMUnlock mit einer Karte eines anderen Providers ohne Google-Integration zu verwenden. Kurze Antwort: Ein Open-Source-Betriebsystem mit Linux-Grundlage ist eine gute Alternative zu Windows Mobile und dem leider auf kraftvollen Smartphones IMHO noch etwas hinterherhinkenden Symbian S60 (von einem proprietären Betriebssystem eines Obsthändlers, der aus seiner Ware immer erst ein Stück herausbeißt, bevor er sie verkauft, ganz zu schweigen). &lt;br /&gt;
Android sieht also zunächst nur die Synchronisation mit dem Google Adressbuch, Google Kalender, Gmail etc. vor. Diese Sychronisation muss man zunächst unter &lt;b&gt;Settings&lt;/b&gt; auch erst explizit abschalten. &lt;br /&gt;
Eine alternative Synchronisation bietet das SyncML-Protokoll. Mittlerweile unterstützt der SyncML-Client von dem Open-Source-Community-Projekt für Funambol neben Kontaktsync. auch Kalender und andere. Dazu ist allerdings - stand heute - die Installation der &lt;a href=&quot;https://android-client.forge.funambol.org/servlets/ProjectDocumentList?folderID=81&amp;expandFolder=81&amp;folderID=0&quot;&gt;Debug- bzw. Beta-Version&lt;/a&gt; erforderlich.&lt;br /&gt;
Wenn man selbst einen Funambol-Server einsetzt, konfiguriert man diesen unter &lt;b&gt;Menü-&gt;Settings&lt;/b&gt; mit der Server-URI &lt;b&gt;http://ip-adresse:8080/funambol/ds&lt;/b&gt;. Den User sollte man zuvor im Java Admin Tool angelegt haben. Zum Test kann man auch den Testuser &quot;guest&quot; mit Password &quot;guest&quot; verwenden, sofern man den noch nicht gelöscht hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Software noch einige Fehler aufweist, kann es - gerade bei Datenmengen um mehrere hundert Datensätzen - zu Abstürzen kommen. Dies zieht u.U. auch Dateninkonsistenzen, wie z.B. doppelte Einträge, nach sich.&lt;br /&gt;
Wenn sich dann die Kalender- oder Contacts-Applikation nicht mehr starten lässt, muss man die entsprechende Datei auf dem Handy löschen. Für den Kalender ist dies:&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;/data/data/...&lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Konfiguration von MS Outlook 2003 für Funambol&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;
Auch für Outlook gibt es ein &lt;a href=&quot;https://www.forge.funambol.org/download/&quot;&gt;Plugin&lt;/a&gt;. Wenn man nicht als Administrator arbeitet, ist dieses Plugin nicht ganz leicht zu handhaben: Die Installation als Admin lief glatt. Allerdings hat bei mir bisher als normaler Nutzer nur der Aufruf über das Start-Menü, nicht über das Icon in Outlook, funktioniert.&lt;br /&gt;
Hier trägt man unter &lt;b&gt;Optionen&lt;/b&gt; wieder die Server-URI, den Nutzernamen und das Passwort ein. Testweise kann man auch nur eine &quot;One-Way-Synchronisation&quot; Outlook-&gt;Server vornehmen. Dann zerschießt man sich seine Outlook-Kontakte nicht. Allerdings ist in jedem Fall das Arbeiten mit einer Testkopie anzuraten. Verwendet man mehrere Outlook-Profile, wird das aktuell in Outlook aktive Profil angesprochen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Aktuelles Problem: Bei 2100 Kontakte bricht er die Synchronisation nach Kontakt Nr. 679. Problem mit dem Datensatz? Zeichensatz?&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Synchronisation von Evolution mit Funambol&lt;/h2&gt;
Das Tool &lt;a href=&quot;http://www.estamos.de/blog/2007/11/10/the-power-of-the-syncevolution-command-line/&quot;&gt;SyncEvolution&lt;/a&gt; sorgt bei der Synchronisation für die korrekte Behandlung von doppelten Einträgen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://my.opera.com/freedo/blog/2007/12/02/genesis-a-graphical-frontend-for-syncevolution&quot;&gt;Genesis&lt;/a&gt; ist ein grafisches Front-End unter Gnome für SyncEvolution.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hat man die Konfiguration angelegt, z.B. via Genesis, liegt diese im Verzeichnis &quot;~/.config/syncevolution/&lt;profilname&gt;&quot;.&lt;br /&gt;
Diese sollte vor allem folgende Zeilen enthalten:&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;syncURL = &lt;a href=&quot;http://&lt;funambol-ip-adresse&gt;:8080/funambol/ds&quot;&gt;http://&lt;funambol-ip-adresse&gt;:8080/funambol/ds&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
username = &lt;funambol-username&gt;&lt;br /&gt;
password = &lt;funambol-password&gt;&lt;br /&gt;
SSLVerifyServer = 0&lt;br /&gt;
SSLVerifyHost = 0&lt;br /&gt;
&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
Die letzten beiden Zeilen sind u.a. dann eine schnelle Abhilfe, wenn man den &quot;error code 511&quot; erhält. Allerdings sollte man diese Authentifizierung nur abschalten, wenn man nicht über unsichere Netze synchronisiert.</description>
    <dc:creator>superwallah</dc:creator>
    <dc:subject>Computerei</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 superwallah</dc:rights>
    <dc:date>2009-05-10T09:54:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://superwallah.twoday.net/stories/5603445/">
    <title>GLS Paketdienst fordert Vollmacht für Ehepartner</title>
    <link>http://superwallah.twoday.net/stories/5603445/</link>
    <description>Eine Rückfrage beim &lt;a href=&quot;http://www.gls-germany.de&quot;&gt;GLS&lt;/a&gt; Support bestätigte:&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;ja es ist richtig das der Ehepartner (trotz des selben Nachnamens und der selben Wohnadresse) eine Vollmacht des Partners braucht, um ein Paket aus dem Paketshop abzuholen.&lt;br /&gt;
&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
Wieso geht das dann bei der Deutschen Post bzw. DHL? Dort ist der eigene Ausweis ausreichend, sofern die Adresse beider Partner dieselbe ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielleicht, um solchen Fällen vorzubeugen: &quot;Wenn meine Frau wieder doofe Schuhe bestellt hat, muss ich nur vor ihr im Paketshop sein, die Schuhe abholen, schnell zurückschicken und behaupten, sie seien nie angekommen.&quot;&lt;br /&gt;
Diese und ähnliche Fälle müssen wohl gehäuft bei GLS-Kunden aufgetreten sein... Oder?</description>
    <dc:creator>superwallah</dc:creator>
    <dc:subject>Geldgeschichten</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 superwallah</dc:rights>
    <dc:date>2009-03-24T20:02:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://superwallah.twoday.net/stories/5591557/">
    <title>zweiter Bildschirm an ATI Radeon X1600 um 90 Grad drehen</title>
    <link>http://superwallah.twoday.net/stories/5591557/</link>
    <description>Unter Windows XP mit SP3 lässt sich der Bildschirm an ATI-Radeon-Grfikkarten nicht mehr um 90 Grad drehen - auch wenn das Catalyst Control Center diese Option anpreist. Dies ist Microsoft als Problem von Service Pack 3 &lt;a href=&quot;http://support.microsoft.com/kb/947309&quot;&gt;bekannt&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Treiber &lt;a href=&quot;http://support.amd.com/us/gpudownload/windows/Pages/radeonaiw_xp.aspx?type=2.4.1&amp;product=2.4.1.3.9&amp;lang=German&quot;&gt;herunterladen&lt;/a&gt; (Treiber allein statt Full Suite ist ausreichend).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;inf-Datei bearbeiten&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Datei&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;CX_75974.inf&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
in&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;C:\ATI\SUPPORT\9-2_xp32_dd_ccc_wdm_enu_75974\Driver\Driver\XP_INF&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
kopiert man sich eine Zeile und ändert dort den Namen, ggf. die Vendor ID (1002) und Geräte-ID (71C5). Die genauen Werte erfährt man durch Starten des Catalyst Control Centers unter Informationscenter-&gt;Grafikhardware.&lt;br /&gt;
Im Fall der &quot;AIT Mobility Radeon X1600&quot; habe ich also einen Eintrag hinzugefügt:&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&quot;ATI Mobility Radeon X1600&quot; = ati2mtag_RV530, PCI\VEN_1002&amp;DEV_71C5&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Über Gerätemanager neuen Treiber installieren&lt;/b&gt;

&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;Start-&gt;Systemsteuerung-&gt;System, Hardware, Gerätemanager  
&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Unter &quot;Grafikkarte&quot; Doppelklick auf die &quot;ATI Radeon&quot;  
&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Treiber, Aktualisieren...  
&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&quot;Nein, diesmal nicht&quot;, weiter  
&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Software von einer bestimmten Quelle, weiter  
&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Nicht suchen, weiter  
&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Unter &quot;Datenträger&quot; das Verzeichnis C:\ATI\SUPPORT  &lt;/li&gt;&lt;li&gt;\9-2_xp32_dd_ccc_wdm_enu_75974\Driver\Driver\XP_INF suchen&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;CX_75974.inf auswählen&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;ATI Radeon aus der Liste auswählen, weiter&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Installieren und Rechner neustarten&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
Das CCC muss NICHT neu installiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Bildschirm drehen&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Catalyst Control Center unter Anzeigen-Manager wählt man nun den zu drehenden Bildschirm aus und gibt unter &quot;Drehung&quot; den Drehwinkel an.</description>
    <dc:creator>superwallah</dc:creator>
    <dc:subject>Computerei</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 superwallah</dc:rights>
    <dc:date>2009-03-18T19:23:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://superwallah.twoday.net/stories/5499316/">
    <title>Hamo Bluetooth Donge an eeePC 701</title>
    <link>http://superwallah.twoday.net/stories/5499316/</link>
    <description>Das Hama Bluetooth Dongle meldet sich am Asus eee PC 701 unter Xandros Linux bei&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;lsusb&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
mit&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;Bus 002 Device 010: ID 0a12:0001 Cambridge Silicon Radio, Ltd Bluetooth Dongle (HCI mode)&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
Für dieses Dongle kann eine udev Regel angelegt werden, damit das Device beim Einstecken direkt aktiviert wird.&lt;br /&gt;
Man legt also eine Datei /etc/udev/rules.d/60-bluetooth.rules an und füttert sie mit folgender Zeile:&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;SUBSYSTEM==&quot;usb&quot;, SYSFS{idVendor}==&quot;0a12&quot;, RUN+=&quot;/usr/sbin/hciconfig hci0 up&quot;&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
Ein Eintrag KERNEL kann weggelassen werden. So funktioniert die Regel an allen drei USB-Ports.&lt;br /&gt;
Ohne Reboot wird die Regel aktiv nach Aufruf von&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;sudo udevcontrol reload_rules&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
Ob das device aktiv (&quot;UP&quot;) ist, zeigt ein Aufruf von&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;sudo hciconfig&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
Ob ein Adressensync mit BlueSoleil zum Nokia 6230i klappt, werde ich noch berichten...</description>
    <dc:creator>superwallah</dc:creator>
    <dc:subject>Computerei</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 superwallah</dc:rights>
    <dc:date>2009-02-07T09:59:00Z</dc:date>
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