Freitag, 16. Oktober 2009

Gute Applikationen für Android

Zu meinen Favoriten gehören:
  • *Nix Sync
  • Abduction!
  • aContacts
  • AndroMote
  • AndroZip
  • aNetshare
  • AnyCut
  • Autolock
  • Barcode Scanner
  • barcoo
  • BeeTag
  • Bubble
  • Fake Caller
  • ConnectBot
  • Draw!
  • DroidCollector
  • FBReader
  • Gmote
  • Jabiru
  • K-9 Mail
  • KeePassDroid
  • IcViewer (ältere Version ohne Adware)
  • Linda File Manager
  • Metal Detector
  • Night Clock
  • Noise Alert
  • OI File Manager
  • OpenLoopz
  • Orienteer
  • Port Scandroid
  • Ringdroid
  • Save MMS
  • Scan2PDF Mobile
  • Shazam
  • Sipdroid
  • Spare Parts
  • StudyDroid
  • Funambol Sync
  • TasKiller
  • Toddler Lock
  • TTS Service
  • VCard IO
  • Vodafone Quickcheck
  • Wheres my Droid
  • WiFi Fixer
  • Wifi Tether for Root Users
  • WifiScanner

Dienstag, 29. September 2009

Getting Things Done (GTD) auf dem Android

Es gibt diverse ToDo-Listen-Tools für das Android Phone (T-Mobile Google G1, Vodafone HTC Magic etc.). Ein Teil davon ist nach der Getting Things Done Methode ausgerichtet: Die ersten drei möchte ich im Folgenden vergleichen. Letzteres fällt in Qualität und Featureumfang nach kurzer Betrachtung hinter der Konkurrenz zurück.
Darüber hinaus sei Astrid erwähnt. Dieses ToDo ist jedoch nicht explizit nach GTD ausgerichtet.

Ich habe nichts zu verbergen (Teil II)

Videoüberwachung ließe sich auch gut dazu verwenden, Falschparker zu erkennen. Unter dem richtigen Kamerawinkel lässt sich bestimmt ein (Nicht-)Parkstreifen von 100 Metern oder mehr abdecken. Für eine Bilderkennung ist es ein Leichtes, ein ankommendes und abfahrendes Auto zu registrieren und seine Haltezeit zu messen. Wer länger als drei Minuten hält, wird per SMS an die Mofa-Politesse gemeldet, die nur noch die Standorte anfahren muss, die ihr gemeldet werden. Mit ein paar mehr Kameras oder höherer Auflösung lässt sich in einer Ausbaustufe auch gleich das Nummernschild erkennen.

Dies nun als Affiliate Program zum Herunterladen für die eigene Webcam, wäre der Kracher. Jede Parksituationsänderung erkennt die Clientsoftware und übermittelt die Bilder samt Zeitstempel an den Anschwärzservice im Internet. Dieser wertet die Bilder aus, erkennt die Nummernschilder und erstattet automatisch Anzeige. Von den 20 Euro Verwarngeld gehen 5 Euro an den Anschwärzservice, der wiederum 2,50 Euro an den Melder durchreicht.

Hach, irgendwann werden die Leute doch wach werden und sich gegen diese Art von Überwachung wehren.
Oder haben Sie immer noch nichts zu verbergen?

Mittwoch, 23. September 2009

Zahnarzt der Zukunft

Jedes Mal, wenn eine größere Zahnarztaktion bei mir ansteht, frage ich mich: Wann gibt es endlich die Gebiss-Vollprothese?
Lohnt es sich tatsächlich siebenmal mehr Geld für eine Keramikfüllung statt für eine Kunststofffüllung auszugeben, nur weil erstere angeblich nach 15 Jahren statt nur 5 Jahren auf Austausch wartet?
Wenn die Entwicklung in der Zahntechnik nur halb so schnell voranschreitet wie in anderen Hightech-Branchen, dann lohnt es sich doch gar nicht, sich 15 Jahre auf ein Zahnersatzverfahren festzulegen.
Wir leben in einer Wegwerfgesellschaft. Hätte man uns 2000 erzählt, dass wir neun Jahre später vom Staat dafür bezahlt werden, ein funktionierendes Vehikel wegzuwerfen, hätten wir wahrscheinlich schon damals der deutschen Autoindustrie und dem Qualitätsmythos "Made in Germany" den Rücken gekehrt und gesagt: Ach, komm, für die acht Jahre tut es auch ein Stück Blech aus Fernost.
Mobilfunktelefone haben sogar nur deshalb den Massenmarkt erorbert, weil man "eh nach zwei Jahren ein neues kriegt".
Wann kommen wir wohl in der Zahntechnik da an?

Wann wird aus dem Arzt ein Ingenieur? Wann wird aus der Kieferorthopädie das erste Marktumfeld der Volkscybernetik, also der Otto-Normal-Cybertechnologie?

"Wir vermessen Ihren aktuellen Kiefer mittels 3D-Kamera, übertragen die Daten ins Labor und dort wird per 3D-Plotter Ihre neue Kauleiste aus Kunststoff gedruckt. Kommen Sie nächste Woche nochmal vorbei, damit ich Ihnen zeigen kann, wie Sie diese in Ihre neue Kieferanker klicken können."

Mittwoch, 16. September 2009

Ich habe nichts zu verbergen! Oder doch?

Piratenparteianhänger und Datenschützer sehen sich immer wieder mit der kurzsichtigen Aussage "Ich habe nichts zu verbergen!" konfrontiert.

Wenn Du das auch von Dir denkst, frage Dich mal, inwiefern die folgenden Eingriffe des Staates in Deine Privatsphäre betreffen.

Vorratsdatenspeicherung

Kurzzusammenfassung: Es wird für 6 Monate gespeichert, mit wem Du wann Mails ausgetauscht hast und mit welchem Betreff, mit wem Du wann telefoniert hast und (im Handy-Fall) von welchem Standort aus.

Ggf. werde ich dem Verkehrsminister mal vorschlagen, er solle doch die Vorratsdatenspeicherung für die Kontrolle von Geschwindigkeitsübertretungen verwenden. Das geht sehr einfach: Wenn man weiss, dass Du zum Zeitpunkt A an Ort A warst und zu, Zeitpunkt B an Ort B, dann musst Du Dich wohl mit einer Mindestgeschwindigkeit zwischen diesen Orten bewegt haben.
Das Tolle ist, dass ein simples SQL-Skript mit gleich für Millionen Verkehrsteilnehmer für die letzten 6 Monate ermittelt, wann sie wo zu schnell waren. Dank Serienbrieffunktion können Ordnungswidrigkeitsbescheide gleich kostengünstig verschickt werden.
Na, nichts zu verbergen?

Kameraüberwachung

Kurzzusammenfassung: Öffentliche Plätze werden zunehmend mit Kameras überwacht. Die Videos werden mindestens 48 Stunden gespeichert. Vergewaltiger, Randalierer und kinderschändende Terroristen ziehen sich in die nicht ausgeleuchteten Ecken zurück. Der Unschuldige wird gefilmt.

Bilderkennung ist weit fortgeschritten. Gesichtererkennung problemlos möglich. Was noch besser erkennbar ist, sind Zigarettenkippen. In Singapur kostet es 2000 Dollar, wenn man eine brennende Kippe aus dem Fenster schmeisst. Bei uns etwas weniger. Aber die Masse macht's. Warum also nicht ein kleines Progrämmchen auf den Videoservern installieren, was weggeworfene Kippen erkennt? Eine Gesichtersuche auf Facebook dürfte insbesondere bei den jüngeren zum Erfolg führen. Die Älteren fangen wir ab, sobald sie das nächste Mal auf dem Weg in den Urlaub ihren Pass vorzeigen. Als Übergangsphase kann man auch einfach eine 1-Euro-Kraft engagieren, die bei Alarm des Zigarettenkippen-Warnsystems die Person am U-Bahn-Ausgang abfängt und die 20 Euro Verwarngeld kassiert. Mit ein wenig Bilderkennungstuning kann man bestimmt dann auch auf den Gehweg kackende Hunde identifizieren. Hach, schönes sauberes Deutschland!
Na, nichts zu verbergen?

Internetzensur

Kurzzusammenfassung: Unter dem Vorwand der Kinderpronographieverfolgung wird eine Zensurinfratsruktur aufgebaut, die es ermöglicht, Webseiten über Filterlisten zu sperren. Diese Listen sind öffentlich nicht einsehbar. Ihre Umgehung ist strafbar.

Dass mittlerweile darüber nachgedacht wird, die Sperrinfrastruktur auch gleich gegen rechtsradikale Webseiten einzusetzen, war klar. Aber auch die Musikindustrie hat sich schon gemeldet. Ach, Sie laden nie illegal Musik aus dem Internet? Das macht alles Ihre 20 Jahre jüngerer Nachbar für Sie? Ja, so läuft es angeblich bei den Kinderpornos ja auch.
Aber haben Sie vielleicht auf Ihrer Firmenhomepage ein Foto eingebaut, das Sie einfach über Google gesucht haben und nicht ausreichend lizenziert haben? Dann werden Sie früher oder später wohl auch auf einer der Sperrlisten landen. Und versuchen Sie mal, da wieder ohne Imageverlust herunterzukommen! Das kann Ihnen ja heute schon passieren, dass Google Ihre Seite als "bösartig" einstuft und Sie blockt. Auch hier sind schon Fehler passiert. Aber da ist es durch ein Privatunternehmen geschehen und nicht mit Ihren eigenen Steuergeldern.
Na, nicht zu verbergen?

Sperrlisten könnten auch verwendet werden, um das Recht am eigenen Bild durchzusetzen. Wenn eine Lokalzeitung von ihrer Homepage nicht das Foto von Dir auf Anfrage löscht, kannst Du in Zukunft bei der "Bundesstelle zur Wahrung der eigenen Bildrechte" Deine Rechte unter Angabe der IP-Adresse der Zeitung und der URL des Bildes geltend machen. Innerhalb von 24 Stunden wird diese URL (oder falls technisch nicht möglich, gleich die ganze Domain) auf eine Sperrliste gesetzt. Die Zeitung muss dann erst nachweisen, dass sie das Bild wirklich gelöscht hat, bevor sie - nach weiteren 24 Stunden - wieder freigeschaltet wird.


Und wenn wir erst einmal eine Überwachungsinfrastruktur haben, müssen wir sie nur noch serverseitig vernetzen. Bis dahin ist dann auch Open Source in der Politik angekommen und wir schaffen eine API (Programmierschnittstelle), die es Computer-Kiddies ermöglicht Ihre eigenen Überwachungsskripte (Perl, Python oder Ruby) hochzuladen und "voten" zu lassen. Die coolsten Skripte werden dann in Pilotstätten erprobt und bei Erfolg bundesweit ausgerollt.
Klingt doof und absurd? Dann ladet Euch doch schon heute das "coole Tool" für Euer Nokia-Handy bei Vodafone herunter!

Dienstag, 25. August 2009

Bewusstsein für Kamera-Überwachung schaffen: öffentliche Kameras auf Google Maps

Den Menschen ist einfach nicht bewusst, wo sie überall überwacht werden. Da helfen auch die kleinen Schildchen "Dieser Platz ist kameraüberwacht." nicht.

In Österreich katalogisiert Orwell.at sämtliche Kameras an öffentlichen Orten. Die Stadt Leipzig wurde von der engagierten Gruppe "Leipziger Kamera" überwachungskamerabezogen kartografiert.
Noch lehrreicher für den Webseitenbesucher wäre es, wenn die zugehörigen Bilder nicht die Kamera, sondern ein Bild aus Sicht der Kamera selbst zeigen würde.

Daher mein Aufruf:
  1. Geht mit Stehleitern zu Laternenpfählen, an denen Überwachungskameras befestigt sind,
  2. schießt ein Foto aus dem Blickwinkel der Kamera,
  3. ladet das Foto inkl. Geodaten zu flickr.com ("Add to your map") oder ähnlichem hoch!
Nur so werden die Menschen merken, dass hier vielleicht nicht nur die Straße, sondern auch ihr eigener Hauseingang oder gar ihr Wohnzimmerfenster mit überwacht wird.

Aber vielleicht finden manche Leute das ja sogar gut. So können sie sicher sein, nicht von den vielen kinderschändenden Terroristen da draußen bedroht zu werden.

Freitag, 31. Juli 2009

Zukunftsprognose Deutschland - Manager Magazin als schlechtes Vorbild

Zum vierten Mal im Drei-Monatsabstand flattert mir eine "Umfrage" des Manager Magazins ins Haus.
Wie ich die Zukunft Deutschlands sehe, soll angeblich Herrn Dr. Arno Balzer, Chefredakteur, interessieren.
Dass es eigentlich nur darum geht, meine Adresse zu sammeln und mir drei Probeausgaben zu verkaufen, akzeptiere ich wie jede andere Abowerbung.
Wenden wir uns lieber dem "Fragebogen 'Zukunftsprognose Deutschland'" zu, der ja Aufhänger dieser Werbung ist.
Gefragt werden jedes Quartal immer ähnliche Fragen zur ach so schlechten Wirtschaftslage Deutschlands. Dieses Mal (III/2009) waren es:
  1. Halten Sie ein deutsches Wirtschaftswachstum 2010 für realistisch?
  2. Muss sich Deutschland Ihrer Einschätzung nach für das kommende Jahr auf Arbeitslosenzahlen jenseits der 5-Millionen-Marke einstellen?
  3. Halten Sie weitere national Investitionsprogramme und die damit verbundene steigende Staatsverschuldung für notwendig?
  4. In der konsequenten Förderung grüner Technologien sehen viele einen langfristigen Weg aus der Wirtschaftskrise. Teilen Sie diese Ansicht?
  5. Trotz drastisch gesenktem Leitzins verlangen viele Banken von ihren Kunden immer noch horrende Kreditzinsen. Muss die Politik hier einschreiten?
Ob das Manager Magazin wirklich so sehr an der deutschen Wirtschaft interessiert ist, zeigt (seit der ersten Umfrage) der erste Preis:
ein Hyundai ix55 3.0.
Der deutschen Wirtschaft, allen voran der Automobilindustrie, geht es schlecht. Und das Manager Magazin investiert die Abonnentengelder in südkoreanische SUVs. "Förderung grüner Technologien" sollte durch den Konsumenten geschehen. Oder müssen selbst die Doktortitelträger unserer Gesellschaft durch die Politik bevormundet werden, bevor sie sich verantwortungsbewusst verhalten?
Von unserer Akademiker-Elite, speziell des Sprachrohrs der Gesellschaft, also der Medienlandschaft, in Persona Herrn Dr. Balzer, hätte ich etwas mehr Verantwortungsgefühl erwartet. Wenn jemand eine Position in der Gesellschaft einnimmt, die - zumindest irgendwo im Kern - Vorbildfunktion hat, sollte er nicht so offensichtlich widersprüchlich handeln.

In vergangenen Quartal war der zweite Preis noch von einem deutschen Tourismus-Anbieter. Mittlerweile kommen Platz zwei aus Österreich, Platz drei aus der Schweiz.

Herr Balzer, Sie selbst haben Einfluss auf die Antworten Ihrer Fragen! (Frei nach John F. Kennedy)

Dienstag, 26. Mai 2009

Instant Messaging unter Android

Für das Google G1 Android gibt es im Market und darüber hinaus im sonstigen Internet einen Haufen Instant Messenger.
Hier eine Momentaufnahme:
NameAIMMSNJabberYahooICQ
Jabiru--X--
Hi AIMX----
AIMerX----
Daneben gibt es noch Meebo, eBuddy und Palringo. Diese unterstützen zwar einen Haufen Dienste. Die Protokolle haben sie aber gar nicht selbst implementiert, sondern übertragen die Account- und Password-Daten zum Server des Chat-Software-Lieferanten, der sich dann im Namen des Nutzers an den entsprechenden Netzen anmeldet. Das bietet zwar den Vorteil einer schlanken Client-Software. Dennoch verliert man jegliche Privatsphäre gegenüber dem Vermittler, da sämtliche Chat-Dialoge über dessen Server geschleust werden.

Update:
Auch IM+ (lite) scheint sich erst an einen zentralen Server zu wenden und implementiert die Protokolle nicht im Client. Dies hat erst ein "tcpdump" mit einem im Hintergrund laufenden "Connectbot" gezeigt. IM+ lite ist daher ebenfalls in der obigen Tabelle nun nicht mehr aufgeführt.

Montag, 25. Mai 2009

Tariftransparenz bei Vodafone

...gibt es zunächst nicht.
Auch eine Suche auf den Webseiten führt nicht immer zum gewollten Ergebnis.
Die vertragsrelevanten Dokumente bei Vodafone D2 sind die InfoDok-Dokumente.
Darin kann man relativ gezielt via Google suchen, in dem man die Suche einschränkt:
filetype:pdf site:vodafone.de

Superwallah - IT, Innovation, Indien

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Suche

 

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Zuletzt aktualisiert: 20. Okt, 10:07