Samstag, 7. Februar 2015

Ozobot - Programmieren spielend gelernt?

Ich habe mir zwei Ozobots gekauft, in der Hoffnung, ein pädagogisches Instrument gefunden zu haben, Kindern Programmieren näher zu bringen.

Zunächst einmal war es schwierig, sich die Roboter nach Deutschland liefern zu lassen, ohne einen zu hohen Aufpreis zu zahlen.
Den Vorschlag von Ozobot auf Twitter, über den Ebay.com-Shop oder robotshop.com zu bestellen, habe ich dann doch nicht befolgt, sondern über einen Amazon-Händler einen besseren Deal erzielt.

Was kann Ozobot?

Er kann die Farbe von Linien auf einem Blatt Papier oder Tablet in schwarz, rot, grün und blau unterscheiden. Die erkannte Farbe zeigt er durch eine LED. Der Linie kann er folgen.
Auf einer schwarzen Linien können Farbcodes eingebettet sein, die durch eine Abfolge von zwei bis vier rote, grüne und blaue Felder ein Kommando kodieren.

Ist das alles?

Auf den ersten Blick ja. Installiert man sich dann jedoch auf seinem iOS oder Android device die App "Ozogroove", kann man weitere Features entdecken.
Mit der App kann man den Ozobot in einen Makro-Modus versetzen, in dem er mit einer Schrittfolge (einen "Tanz") vorab programmiert werden kann. Diese kann er dann wieder abspulen. Programmiert man denselben Tanz parallel in mehrere Ozobots und startet sie gleichzeitig, können sie synchron Formation tanzen.
In den Programmiermodus sowie ins Abspielen des Gespeicherten versetzt sie eine schnelle Farbblinkfolge auf dem Handy. Diese Codes sind offiziell nicht dokumentiert.

Kann man den Ozobot programmieren?

Die erste offensichtliche Variante ist die "Programmierung" durch Farbcodes auf einem Liniensystem. Leider lässt dieses keine "Wenn, dann"-Entscheidungen zu, sondern nur deterministisches Handeln. Hinzu kommt eine Zufallskomponente an Kreuzungen, sofern es vorher kein eindeutiges Abbiegekommando gab.

Die zweite Art der Programmierung funktioniert nur über Apps wie Ozogroove, da nur so der Ozobot in den entsprechenden Modus geschaltet werden kann. In diesem Fall ist das "Programm" noch linearer (Es gibt keine Kreuzungen). Es werden eine Folge an Tanzschritten auf der App aneinander gereiht. Der Ozobot spielt diese dann der Reihe nach ab.
Die Möglichkeiten der Schritte sind hier sehr variantenreich. Varianten im Ablauf lassen sich jedoch nicht einbauen.

Turing-Vollständigkeit erreicht der Ozobot also nach aller Wahrscheinlichkeit nach nicht (sofern es nicht noch weitere versteckte Features gibt). Wenn man unter Programmierung jedoch die serielle Aneinanderreihung von Befehlen versteht, kann man dies hiermit durchaus spielerisch lernen.

Was läuft nicht so gut?

Leider erkennt der Ozobot nicht immer alle Farbcodes. Dies trifft sowohl auf die selbstgezeichneten oder ausgedruckten Linien wie auch das Programmiergeflacker der Android-App zu.
Papiere sollte nicht geknickt sein. Das kann zum Hindernis werden.

Tipps:

Wenn auf einem großen Bogen auf einem Tisch mit dem Ozobot experimentiert, der könnte vielleicht als erstes das vorliegende DIN-A0-Blatt mit einem Rand aus (von außen nach innen) einer Roten, einer darinliegenden blauen und ganz innen einer schwarzen Linie.

Weitere Experimente folgen....

Kindern programmieren beibringen: Scratch, Ozobot, Mindstorms, Intellilok

Die Welt wird digital. Ein Knopf schaltet nicht mehr nur an und aus, sondern aktiviert an ganzes Programm. Dafür sollten unsere Kinder (diesen Jahrtausends) früh ein Gefühl entwickeln. Tun sie das nicht sowieso, indem sie Mamas und Papas Smartphone bespielen, die Spülmaschine einschalten, beim Fahrkartenkauf in der Straßenbahn helfen?
Teilweise, glaube ich. Doch als wir gemeinsam eine Spülmaschine selbstgebaut haben (Blogpost folgt), wurde mir klar, dass die Analyse ("Was passiert da drin, wenn ich den Knopf drücke?") nicht selbstverständlich ist.

Zunächst hatte ich bereits in eine Lego-DUPLO-Eisenbahn investiert. Aber nicht irgendeine, sondern die mit "Programmbausteinen": Eine IntelliLok. Hier gibt es neben dem ersten Standard-"Programmierbaustein" einer jeden Modelleisenbahn, der Weiche, noch Bausteine, die man auf die Schienen legen kann. Richtungswechsler, STOP-Bausteine, einen Tank-Baustein, bei dem die Lok erst nach dem Tanken weiterfährt, eine Hupe und drei weitere.
Leider hat LEGO die IntelliLok aus dem Programm genommen. Entsprechend haben sich die Preise auf Ebay entwickelt.

LEGO Mindstorms ist sicher cool. Aber doch etwas teuer. Zudem ist es wohl eher für Kinder ab 8 oder älter.

Ähnlich verhält es sich mit Scratch, welches durch den Raspberry PI bekannt geworden ist. Zudem handelt es sich um eine reine Software-Variante und haptische Aspekte.

So bin ich auf Ozobot gestoßen. Erste Erfahrungen berichtet ich im folgenden Blog-Post.

Sonntag, 4. Januar 2015

Folder/Ordner für icons unter Cyanogenmod

Seit einigen Tagen habe ich nun Cyanogenmod auf meinem Samsung Galaxy Note 2.

Ich komme zwar nicht aus der Handbuchlesegeneration, aber dennoch habe ich vergeblich nach einem Hinweis gesucht, wie man im "Launcher" (Trebuchet heisst er bei CM11) mehrere Icons auf dem Homescreen thematisch in Ordnern zusammenfasst.

Apps werden - wie in anderen Android-Varianten auch - zunächst in der "App-Übersicht" angezeigt. Das Original Stock-ROM von Samsung bietet hier bereits die Möglichkeit, die Apps manuell zu sortieren und in Ordnern zusammenzufassen.
Das geht bei CM11 nicht. Man kann sie zwar nach unterschiedlichen Kriterieren sortieren (Titel, Aufrufanzahl und Installationsdatum). Individuellere Sortierung ist aber nur auf dem Homescreen (deutsch: "Startbildschirm") möglich.

Weder in den Startbildschirm-Optionen (im Homescreen auf die "Menu"-Taste drücken und nach unten scrollen) noch anderswo findet man einen Punkt, den einem Bill Gates einkonditioniert hat: "Neuer Ordner".
Wie lege ich dennoch einen an?

Ganz einfach: Man schiebt ein Icon auf ein anderes, indem man es lange Gedrückt hält und dann auf einem anderen "fallen lässt".
Den Ordnernamen kann man dort auch vergeben.



Dass mir dies einen Blog-Eintrag wert ist, mag der Nullerjahre-Generation ein Fremdschämen wert sein. Dann ist es eben nur für meine Mama..... falls sie denn dann bald ein Smartphone haben sollte....

Um die Trennung vom Original-ROM mit "Touchwiz"-Erweiterung zu verschmerzen, habe ich noch aCalendar+ gekauft, damit ich Termine aus dem Kalender mit anderen per iCal/vCal teilen kann. Für den S-Pen habe ich auch bereits einige Apps getestet, allerdings noch keine gute Handschrifterkennung gefunden.

Freitag, 15. August 2014

ePetitionen und Onlinekampagnen im Vergleich - ein quantitativer Benchmark

....ich würde ihn gerne liefern, kann es aber aktuell noch nicht: Einen zahlenbasierten Vergleich der großen Onlinekampagnen-Webseiten, wie Schön wäre es, wenn sich dies noch mit viralen Kampagnen vergleichen ließe, die sich auf Twitter, Youtube oder facebook organisieren....

Mir schweben folgenden "Meßwerte" bzw. statistischen Zahlen vor:
  • Anzahl der Kampagnen pro Jahr
  • Anzahl Unterschriften in Summe pro Jahr
  • durschschnittliche Anzahl Unterschrift pro Kampagne pro Jahr
  • Anzahl erfolgreiche Kampagnen pro Jahr (Erfolgreich = Erreichung des Ziels/Erfüllung der Forderung, für das/die die Unterschrift geliefert wurde.
  • Anzahl teilerfolgreiche Kampagnen pro Jahr (Teilerfolgreich = Hat Änderung bewirkt, nicht nur Aufmerksamkeit erzeugt, allerdings gestecktes Ziel nicht erreicht)
  • Anteil internationaler Kampagnen
  • Gründungsjahr

Wer kann - am besten mit Referenzen - helfen, diese Daten zu erheben? Gerne dazu einen Kommentar hinterlassen!

Freitag, 16. Mai 2014

Faschismus fängt beim Aasfraß an

...ist das beste Graffiti, das mir jemals begegnet ist. Es ist so schön grenzenlos übertrieben provokant und doch eindeutig und irgendwie zutreffend.

In Zeiten, wo vegetarisches Leben wieder mehr Aufmerksamkeit bekommt, erhält es ja auch wieder Zeitgeist-Relevanz.

Aus irgendeiner Laune heraus habe ich diese Phrase jetzt mal gegooglet.
Das faszinierende Ergebnis war: Nur ein Eintrag! Mit einem Link auf ein Gemälde von Julia Jansen.

"Das kann nicht sein!", dachte ich mir. "So ein geniales Mnem kann nicht nur EINMAL im Internet verewigt sein."

Also befragte ich yahoo, bing und yandex. Das interessante Resultat waren unterschiedliche Ergebnisse, allerdings auch nur auf andere Webseite, die auf dasselbe Gemälde verwiesen.
Nicht einmal Google zeigt uns also das GANZE Internet.

Ich schrieb Julia Jansen eine Mail und bekam die Bestätigung: "ja, stimmt, ich kannte das Graffiti."
Das zumindest bestätigte: Der Erfinder des Graffitis ist über zehn Jahre lang nur ein einziges Mal kopiert worden. Und: Es ist niemand parallel auf diesen Ausspruch gekommen - oder hat es zumindest nicht verfacebookt (mal sehen, wann der Duden das Wort aufnimmt).

Um dem Ganzen die Krone aufzusetzen: Nur zwei Tage später (heute) wiederholte ich die Suchanfrage und bekam mehr Suchergebnisse! Google forscht also intensiver, falls es Interesse für ein Thema gibt!?!?

Weiterhin interessant: Bing wies mich darauf hin, das "einige Ergebnisse ausgeblendet" seien. Nach Bestätigung, dass ich 18 sei, konnte ich in einem versteckten Einstellungsmenü "Safesearch" ausschalten. Mir wurde dann doch tatsächlich ein zweites Suchergebnis angezeigt:
http://www.etymologie.info/~e/d_/de-woerte.html
Das zeigt nur, wie stumpf Zensur funktioniert. Zeigt aber auch, wie sehr unsere Wahrnehmung bereits durch Internetkonzerne gesteuert wird.

Donnerstag, 15. Mai 2014

Postbank unterstützt kein Forward Secrecy

Mittlerweile unterstützen ING-DIBA und DAB-Bank die NSA-sichere TLS-Variante "Perfect Forward Secrecy". Das Online-Banking der Postbank jedoch noch nicht.

openssl s_client -cipher 'ECDH:DH' -connect banking.postbank.de:443

CONNECTED(00000003)
140331701937824:error:14077410:SSL routines:SSL23_GET_SERVER_HELLO:sslv3 alert handshake failure:s23_clnt.c:762:
---
no peer certificate available
---
No client certificate CA names sent
---
SSL handshake has read 7 bytes and written 319 bytes
---
New, (NONE), Cipher is (NONE)
Secure Renegotiation IS NOT supported
Compression: NONE
Expansion: NONE
---

Donnerstag, 17. April 2014

Willkommen bei Twoday verschickt Password im Klartext

Ich habe gerade meine E-Mail-Adresse geändert.
Die Verifikationsmail enthielt - ich traute meinen Augen nicht - Username und Password im Klartext (Wir schreibt das Jahr 1 nach Snowden und Tag 10 nach Heartbleed9!

Willkommen bei twoday.net!

Hier sind deine Registrierungs-Daten:

Username: superwallah
Password: xxx
Code: xxx


Bitte bestätige so bald wie möglich die Gültigkeit deiner E-Mail-Adresse durch Klicken des folgenden Links:
https://twoday.net/members/register?act=t&uid=xxx
Falls die obige URL umbricht, so markiere diese und füge sie in die Adresszeile deines Browsers ein.

Viel Spaß beim Bloggen, Kommentieren und Lesen!



Hätte ich mich vertippt, hätte jemand anders vollen Zugriff auf mein Weblog erhalten.

Danke, Twoday!

Samstag, 1. Februar 2014

SGS4/I9505 kein WLAN nach Rooten via CF-Autoroot

Es sollte schnell gehen. Mal eben das Samsung Galaxy S4 LTE (GT-I9505) mit Root-Access versorgen. Im Wesentlichen war dies gedacht, um "Shark" installieren zu können.

Eigentlich geht das mit der Anleitung von Haeretik auch recht einfach. Benötigt wird (für Windows-Nutzer) die ODIN-Software (hätte ich gewusst, dass Heimdal und Linux eigentlich genau dasselbe ist, hätte ich wahrscheinlich lieber das verwendet) und das passende CF-Autoroot-Paket von Chainfire.
Hierzu ist es gut zu wissen, dass das in Deutschland erhältliche SGS4 LTE den internen Namen jfltexx trägt.
So hatte ich das File gelanden und per ODIN (V3 1.85) auf das Gerät gebracht.

Root funktioniert. Aber leider Wifi nicht mehr. Ich konnte den WLAN-Knopf drücken, doch dieser sprang immer wieder zurück auf AUS.
Da halfen auch keine Wipes via Recovery. Nicht einmal ein Factory Reset. Sogar das Aufspielen des Stock ROM brachte nichts.
Auch der Tipp, mittels Recovery ROM "Fix Permissions" auszuführen, stellte sich als pure Besserwisserei heraus.

Nach mehreren Tagen Herumprobieren traf ich endlich die richtige Kombination an Google-Suchworten und landete voller Vertrauen und Hoffnung auf einer xda-developers-Seite, die ich bisher übersehen hatte. Hier gab es doch tatsächlich eine Wifi-Fix !!!

Die passende Firmwareversion findet man durch Wählen von *#1234# heraus. Da die Telefone aber bereits SuperSU installiert hatten, wurde automatisch die SuperSU-App gestartet. Ein Druck auf den Back-Button führt einen allerdings zu der gesuchten Anzeige.

Das passende, dann heruntergeladene Modem-Paket von Dev-Host ließ sich mit ODIN flashen. Hier die Datei unter PHONE auswählen!

Bei einem SGS4 mit Firmware XXUEMK9 hat es tatsächlich geholfen. Bei dem zweiten im selben Zustand mit Firmware XXUDMH8 hatte ich zuvor keinen Factory Reset oder Wipe durchgeführt. Hier hat das Flashen nichts gebracht.
Ein weiterer Versuch mit vorangehendem Flashen folgt.....

Mittwoch, 18. Dezember 2013

Datenschutz bei Postpay der Deutschen Post AG

Mittlerweile kann man bei der Post keine Onlinefrankierung mehr ohne "PostPay" kaufen.
Vor einer solchen Registrierung sehe ich mir jedoch immer gerne mal die Datenschutzerklärung an.

Dabei fallen zwei Punkte auf:
  1. "Hierzu übermitteln wir die zu einer Bonitätsprüfung benötigten personenbezogenen Daten an infoscore Consumer Data GmbH, Rheinstraße 99, 76532 Baden-Baden"
  2. "stellt die DHL Ihre personenbezogenen Daten auch dem jeweiligen Händler bzw. den von ihm ermächtigten Dienstleistern zur Verfügung, soweit diese Daten für die Kontaktaufnahme und Abwicklung des Kaufvertrages erforderlich sind. So werden z.B. die für die Zahlungsabwicklung erforderlichen personenbezogenen Daten je nach Art der Bezahlung an die Deutsche Post Zahlungsdienste GmbH („DPZ“), Fritz-Schäffer-Str. 7, 53113 Bonn weitergegeben"
Zur Bonitätsprüfung: Wieso muss die Post meine Bonitätprüfung? Die Zahlung authorisiert die "Zahlstelle" oder der Bezahldienstanbieter. Wenn VISA mittteilt, dass die Zahlung erfolgreich war, müssen weder PostPay noch infoscore etwas über meine Bonität oder meinen Kauf erfahren.

Im Abschnitt zur Weitergabe an "den Händler" oder "ermächtigten Dienstleister" stört das "z.B." sowie das "je nach Art der Bezahlung". Ich möchte klar wissen, wann an wen meine Daten weitergegeben werden. Wird nur an die DPZ weitergeben oder ist das hier nur ein Beispiel und die Post erlaubt sich an beliebige andere Anbieter die Daten weiterzugeben, ohne mich darüber zu informieren? Und bei welcher Bezahlungsart werden die Daten weitergegeben? Bei Kreditkartenzahlung und Giropay auch und dann an wen?

Datenschutz bei Postpay der Deutschen Post AG

Mittlerweile kann man bei der Post keine Onlinefrankierung mehr ohne "PostPay" kaufen.
Vor einer solchen Registrierung sehe ich mir jedoch immer gerne mal die Datenschutzerklärung an.

Dabei fallen zwei Punkte auf:
  1. "Hierzu übermitteln wir die zu einer Bonitätsprüfung benötigten personenbezogenen Daten an infoscore Consumer Data GmbH, Rheinstraße 99, 76532 Baden-Baden"
  2. "stellt die DHL Ihre personenbezogenen Daten auch dem jeweiligen Händler bzw. den von ihm ermächtigten Dienstleistern zur Verfügung, soweit diese Daten für die Kontaktaufnahme und Abwicklung des Kaufvertrages erforderlich sind. So werden z.B. die für die Zahlungsabwicklung erforderlichen personenbezogenen Daten je nach Art der Bezahlung an die Deutsche Post Zahlungsdienste GmbH („DPZ“), Fritz-Schäffer-Str. 7, 53113 Bonn weitergegeben"
Zur Bonitätsprüfung: Wieso muss die Post meine Bonitätprüfung? Die Zahlung authorisiert die "Zahlstelle" oder der Bezahldienstanbieter. Wenn VISA mittteilt, dass die Zahlung erfolgreich war, müssen weder PostPay noch infoscore etwas über meine Bonität oder meinen Kauf erfahren.

Im Abschnitt zur Weitergabe an "den Händler" oder "ermächtigten Dienstleister" stört das "z.B." sowie das "je nach Art der Bezahlung". Ich möchte klar wissen, wann an wen meine Daten weitergegeben werden. Wird nur an die DPZ weitergeben oder ist das hier nur ein Beispiel und die Post erlaubt sich an beliebige andere Anbieter die Daten weiterzugeben, ohne mich darüber zu informieren? Und bei welcher Bezahlungsart werden die Daten weitergegeben? Bei Kreditkartenzahlung und Giropay auch und dann an wen?

Ich hätte diese Fragen auch gerne per Mail an die Datenschutzbeauftragte, Frau Gabriela Krader, gerichtet. Aber Ihre E-Mail-Adresse, weder eine persönliche noch eine rollenbezogenene "Datenschutz@"-Adresse, weder auf den offiziellen Postseiten genannt. So soll es hier eben die Netzgemeinde lesen. Vielleicht lesen Sie, Frau Krader, es früher oder später ja selbst. Dann würde ich mich über eine Antwort hier im Kommentar sehr freuen.

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Zuletzt aktualisiert: 3. Jan, 22:11